Samstag, 9. April 2016

Gustav Klimt Original



Kontakt:

tfirst@gmx.at







 



 

 

 



 

 

 

 

 










Bevor ich die Verklimtung zeige, zeige ich den Vorläufer zu dieser Idee, nämlich eine Vernitschung.  

 

 

In einem Buchantiquariat erstand ich einen Katalog von Hermann Nitsch, der mit einer Originalzeichnung des Künstlers versehen und signiert war. Ich trennte diese Seite heraus und gestaltete eine Kollage im Zuge der von mir gegründeten Kunstrichtung Kath.art:  

 

 

 

 

 

 

 

Und bevor nun wirklich die Verklimtung kommt, bringe ich noch eine kurze Einleitung über meine Person.



Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael ist mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren.



Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.

 

 

 

Ich begann Anfang der 1980er Jahre immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen, deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art). 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Auch wenn die Kath.art nur eine kleine Nische ausfüllt, so glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen werden und Millionenbeträge erzielen. Wird einmal eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen?

 

 

 

So werden auch meine Kunstwerke die keine Kath.art Themen sind, wie z. B. die Portraits von Gandalf (aus Herr der Ringe), des Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, des Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, von US Präsident George Washington, von US Päsident Barack Obama, von Bildhauer Alfred Hrdlicka, vom Genie Albert Einstein, von Steve Vai, vom Imperator aus Star Wars, oder von Tom Neuwirth alias Conchita, usw. ebenfalls einmal Millionenpreise erzielen.

 

 

 

Das bis jetzt teuerste Bild der Welt ist von Jackson Pollock. 2006 wurde laut New York Times ein Bild von Pollock für 140 Millionen Dollar verkauft. Jackson Pollock wurde bekannt mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting. Ich habe die Kunstrichtung Kath.art gegründet und ich mache wirklich gute Kunst.

 

 

 

Jahrelang war die legendäre Professorin Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Das war in den 1960er Jahren. Dank Frau Professorin Matejka-Felden bin ich schon seit meiner frühen Jugend künstlerisch aktiv. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich, so wie sie, Bilder oft reliefartig male. Die starke, bunte und mutige Farbgebung übernahm ich auch von ihr, trotzdem gelang es mir einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), also übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus: Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw. Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Also ich kann bei all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste, auch über viel Schönes berichten.


 

 

Ich war von 1974 – 1979 Kandidat des Stiftes Göttweig.  Wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) machte ich im Stift zwei Selbstmordversuche (Göttweig war Groers Heimatkloster). Ich sprang von einem Stiftsturm in die Tiefe. Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht.

 

 

 

 

Ich versuche bis dato (Stand 2016) die verdeckte Selig- und Heiligsprechung des Kinderschänderkardinals Groer auch mit gerichtlichen Klagen zu verhindern. Schon vor vielen Jahren habe ich zu diesem Thema den Entwurf zu einem Filmdrehbuch mit dem Titel „Die fliegenden Mönche von Göttweig“ geschrieben.




Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Neben vielen anderen Themen begann ich dann ab Anfang der 1980er Jahre immer mehr über das Thema Missbrauchskirche zu malen. Obwohl das Thema düster klingt sind meine Bilder immer farbenfroh und fröhlich.




Auch im Wiener Künstlerhaus waren schon einige meiner Kath.art Bilder ausgestellt.




Und jetzt kommt die "Verklimtung" eines Gustav Klimt Originals:

 

 

 

Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk der Wiener Josefstadt erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler.



Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler.



In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend.



Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht.



 








Folgender Text ist im Bild mit dem Titel „Gustav Klimt, Anny und Robert von Lieben“ zu lesen:

 

 

 

Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913).

 

 

 

Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken.

 

 

 

Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht.    

 

 

 

Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent!

 

 

(Ende der Bildinschrift)

 

 

 

Zum Holocaust noch folgendes: Eine Großtante meiner Gattin war Frau Lena Lieba Gitter-Rosenblatt. Tante Lena gab mir viel Kraft und Mut, dass ich schonungslos die Vertuschungen der klerikalen Missbrauchsfälle seit Jahrzehnten als Pionier und Aktivist aufzeigen konnte, und dass ich vor niemanden Angst zu haben brauche. Sie berichtete mir immer wieder, wie sie vom Kukluxklan verfolgt wurde, weil sie gegen Rassismus kämpfte. Als Jüdin emigrierte sie aus Österreich in die USA und gründete in den USA 500 Schulen für "Schwarze". Sie hatte auch viel Kontakt mit den Clintons und den Kennedys, die sie sogar zum Vorbild nahmen. Sie verbreitete die Montessoripädagogik in den USA, da sie vor ihrer Emigration die erste Montessoripädagogin in Wien war.

 

 

 

Der Pfarrer vom Wiener Stephansdom, Mag. Anton Faber schrieb am 25.12.2916 im Kurier anlässlich von Weihnachten mit weihnachtlichen Feiern eine Kolumne mit dem Titel „Chance zum Frieden“ über Gelassenheit und Achtsamkeit.  Mit Gelassenheit und Achtsamkeit möchte ich ihn aber fragen, wie es mit mehr Demut wäre? Kritik wird an seinen Societyauftritten bis dato permanent von allen Seiten erhoben, sie prallt an ihm aber immer ab. 2009 wurde ihm der Führerschein entzogen, weil er alkoholisiert einen Unfall verursacht hat. Redakteur Worm schrieb am 11. Mai 2006 in NEWS: Erschütterung über den Dompfarrer von St. Stephan, Anton Faber. Der hatte seinen großen Auftritt in der Vorwoche, als am Stephansplatz zehntausende SchülerInnen aus ganz Österreich in einer berührenden Veranstaltung von „A Letter To The Stars“ mit weißen Rosen der 80.000 Ermordeten des NS-Regimes gedachten. Dompfarrer Faber kritisierte das Gedenken an die NS-Opfer mit den Worten: „Und des muaß unbedingt bei unserm Dom passieren?“ Faber präsentierte auch seine Wohnung in den Medien wie eine Luxusimmobilie mit viel Platz für einen Alleinstehenden und seine Kunstsammlung habe er mit seinem privaten Geld finanziert.



   

Bevor ich hier auf diesem Blog etliche Bilder aus meiner Kunstrichtung Kath.art präsentiere möchte ich etwas aktuelles (Stand November 2016) zum Thema Missbrauch sagen: 





Frau Nationalratspräsidentin Bures (zurzeit auch interimistische Bundespräsidentin der Republik Österreich) will am Donnerstag, den 17.11.2016, im Parlament einen gemeinsamen „Akt als Geste der Verantwortung“ für das Unrecht an Heimkindern und klerikalen Missbrauchsopfern setzen. 





Bundeskanzler, Ländervertreter und auch Kardinal Schönborn werden an der Veranstaltung teilnehmen.

 

 

Anlässlich dieser geplanten Versöhnungsgeste ersuchte ich die Nationalratspräsidentin am 18.10.2016 mittels eines offenen Briefes endlich die Installierung einer großen und übergeordneten Missbrauchskommission in Österreich zu veranlassen.

 

    

 

Nun zu meinem am 18.10.2016 abgeschickten öffentlichen Brief  an Frau Nationalratspräsidentin Bures:

 

 

Sehr geehrte Frau Nationalratspräsidentin Bures, zurzeit  auch interimistische Bundespräsidentin der Republik Österreich!

 

 

Durch Ihre Intervention wollen das offizielle Österreich und die Kirche im Parlament am Donnerstag, den 17. November, einen gemeinsamen Akt der Geste der Verantwortung für das Unrecht an Heimkindern setzen.

 

 

Anlässlich dieser von Ihnen geplanten Versöhnungsgeste ersuche ich Sie hiermit mittels dieses offenen Briefes, endlich die Installierung einer großen und übergeordneten Missbrauchskommission in Österreich zu veranlassen.

 

 

Als es 1999 einigen sehr hartnäckigen Missbrauchsopfern in Irland gelang, den damaligen Premierminister Bertie Ahern zu überzeugen, dass er eine große und völlig unabhängige Untersuchungskommission einsetzen solle, kam er diesem Wunsch letztendlich nach.

 

   

Seit damals begann ich, in unserem Land Politiker aller Couleurs zu sekkieren und zu überzeugen, dass wir ebenfalls so eine Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen. Die Umsetzung sollte noch 11 Jahre dauern. Meine u. a. auch an Dr. Schüssel gerichteten Schreiben sollten Früchte tragen, aber komischerweise erst, als er nicht mehr Kanzler war. Er führte Gespräche mit dem Kardinal und empfahl diesem, eine Vertraute seiner Riege, die ÖVP Exlandeshauptfrau Klasnik, mit der Bildung so einer Kommission zu beauftragen. Der Kardinal rief sie an, fragte, ob sie das auch wirklich tun würde, sie bejahte und die Kommission Opferschutz (im Volksmund Klasnik-Kommission) wurde 2010 in den Agenturräumen von Frau Klasniks und Herrn Höseles gemeinsamer Agentur geboren und Frau Klasnik wurde von der Kirche mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt.

 

 

Dazu möchte ich erwähnen, dass ich im Jahr 2004 einen Aufruf in der ORF Sendung “Vera“ machte (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden und entstehen bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor keine.

 

 

Sehr geehrte Frau Präsidentin, zu Ihrer geplanten Festivität im Parlament möchte ich anmerken, dass alleine der Wiener Kinderheimskandal nur ein Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt war und dass die SPÖ Stadtregierung bis dato (2016) leider die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ablehnt, um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen. Auch der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint der Wiener Rathaus SPÖ völlig unbekannt zu sein.

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund und sie hat ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt. Die Jugendwohlfahrt hatte die ganze Zeit zugesehen (WEGGESEHEN), wie es mit mir bergab ging (ähnlich einem Kampusch-Schicksal, aber anderer Art).

 

 

Meine Versuche als ehemaliges Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt, eine berechtigte Entschädigungszahlung im Zuge des Wiener Kinderheim- und Pflegekindskandals zu erhalten, scheiterten seit 6 Jahren bis dato. Ich suchte jahrelang und immer wieder einen konstruktiven Dialog für eine humanitäre Lösung.

 

 

Meine immensen Bitten an den Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten (Oxonitsch, jetzt Wehsely) und an den Gemeinderat selbst wurden negiert und die Vorzeichen wurden einfach nicht und nicht geändert. Und die Oppositionsparteien, die die Vorzeichen ändern wollten, wurden immer von der regierenden Rathauspartei (SPÖ) niedergestimmt.

 

 

Anfangs dachte ich noch, dass die Verantwortlichen der Stadt Wien nicht so eine verleugnerische und vertuschende Härte aufzeigen wie  die Kirche, doch ich habe mich in der Person von Bürgermeister Dr. Häupl (SPÖ), seinen SPÖ Stadträten und all den SPÖ Gemeinderäten schwer getäuscht.

 

 

Mein Fall ist kaum mit anderen Fällen vergleichbar, obwohl es sehr viele Geschädigte der Wiener Jugendwohlfahrt und nicht nur die Heimkinder gibt. Die Verantwortlichen im Rathaus (Bürgermeister, Stadtrat, usw.) wollten aber nie auf eine humanitäre Lösung setzen und sie redeten sich permanent auf den Wiener Gemeinderat aus.

 

 

Alle argumentierten immer, dass nur der Wiener Gemeinderat Schuld sei, weil er die Vorzeichen für eine Entschädigung für alle Opfer der Jugendwohlfahrt nicht erweitern wolle, sondern eben nur die Heimkinder (als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt) entschädigen will.

 

 

Im Sommer 2016 habe ich letztendlich die Stadt Wien geklagt, weil mir seitens des Rathauses jahrelang mitgeteilt wurde, dass es unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung für mich als Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt gäbe, weil ich kein Heimkind war, und diesbezüglich die Vorzeichen vom Gemeinderat geändert gehörten (die Vorzeichen wurden aber nicht und nicht geändert).

 

 

Da bei mir sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war und ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt hat, bezifferte ich den Betrag, den ich von der Stadt Wien als Schmerzensgeld (oder Entschädigung) fordere, vorerst einmal mit € 30.000.

 

 

Und jetzt soll ich mir im Parlament Versöhnungsgesten ansehen, wo seitens der Verantwortlichen niemand in den letzten Jahren um Deeskalation bemüht war?

 

 

Das war die staatliche Seite, die mich persönlich betrifft, und jetzt möchte ich über die grauslichen kirchlichen Aktionen in Verbindung mit meiner Person berichten, wo für allerärgste opferverleumdende Aktionen Kardinal Schönborn persönlich einen erheblichen Beitrag trägt, der ebenfalls Versöhnungsgesten im Parlament an uns Opfer zeigen will.

 

 

Ungefähr ein Jahr nach meinem Aufruf in der ORF Sendung “Vera“ wurde ich auch in folgender Sache von einem Seher kontaktiert, der mich aufmerksam machte, dass unterschwellig und verdeckt ein Seligsprechungsprozess für Kardinal Groer betrieben wird. Sofort verbreitete ich das auch in der Medienwelt, und meine Aufrufe, gegen dieses Treiben vorzugehen, wurden von Politikern wie auch der österr. Kirchenführung völlig ignoriert, sie unternahmen dagegen gar nichts.

 

 

In einem Artikel der Tageszeitung Kurier vom 2.2.2015 meldet sich u. a. der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist) zu Wort und sagt, dass ich, als ich im Jänner 2004 von Kardinal Schönborn eine Entschädigung von € 3.700 erhielt, Kardinal Groer noch nicht zum Thema machte. Das Geld sei aus "sozialen Gründen" an mich bezahlt worden. Die Vorwürfe, die ich seinerzeit gegen verschiedene Priester erhoben habe, seien für die Erzdiözese "nicht nachvollziehbar" gewesen. Zugleich gesteht Dr. Prüller aber sehr beiläufig: "Seit dieser Zeit sind wir, was unsere Verantwortung gegenüber den Missbrauchsvorwürfen betrifft, sehr viel selbstkritischer geworden."

 

 

Man bedenke, das ist ein öffentliches Argument des Kardinalsprechers aus dem Jahr 2015.

 

 

Dazu: In einem Artikel, den der Standard am 2. August 2002 unter dem Titel „Missbrauch und Kirche: Opfer droht, etliche Namen zu nennen“ über mich verfasste, steht, dass mir Groer sehr nahe gekommen ist, und ich bekam erst 2004 das Schweigegeld von Kardinal Schönborn. Außerdem machte ich das Groermissbrauchsthema schon seit 1975 publik.

 

 

Doch vorerst ein Auszug aus dem Artikel vom Standard aus dem Jahr 2002: „ ............... "Ich lasse hundert Paffen auffliegen", droht der 46-jährige Tfirst im Gespräch mit dem STANDARD. Er könne, meint Tfirst, seinem ohnehin brisanten - dem STANDARD vorliegenden Brief - an Kardinal Christoph Schönborn noch Details und Namen folgen lassen. Minutiös schildert Tfirst in diesem siebenseitigen Schreiben, wie er als Bub in seiner Heimatpfarre in Wien von einem Mesner sexuell belästigt wurde. Auch, wie er später - mit 17 Jahren - von einem wegen seiner Arbeit in Zirkussen berühmten Priester zu intimen Massagetätigkeiten gezwungen worden sei. Und auch, wie ihm der spätere Kardinal Groer "sehr nahe" gekommen sei ....... (Ende des Auszugs aus dem Artikel vom Standard).

 

 

Es ist einfach schrecklich, dass dann der Kardinalsprecher im Februar 2015 in aller Öffentlichkeit in einem Artikel im Kurier behauptet, die Erzdiözese sei 2004 noch nicht über mich als Groeropfer informiert gewesen, noch einmal wörtlich: "Die Vorwürfe gegen Groër und Göttweig gab es damals, als wir die 3.700 Euro zahlten, noch nicht."

 

 

Den Zeitungsartikel vom Standard und viele andere Artikel überreichte ich 2003 im Zuge eines längeren Gesprächs dem Leiter der Ombudsstelle, Herrn Mag. Helmut Schüller. Mag. Helmut Schüller hat viel später die Pfarrerinitiative des Ungehorsams gegründet, wo sogar Missbrauchspriester Mitglieder waren. Darauf angesprochen mimte Mag. Helmut Schüller den Unwissenden. Das ist völlig unglaubwürdig, denn er war ein Jahrzehnt Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für klerikalen sexuellen Missbrauch. Zurück zu dem Zeitungsartikel vom Standard. Ebenfalls 2003 überreichte ich auch wieder im Zuge eines längeren Gesprächs diesen Zeitungsartikel mit vielen anderen Artikeln dem Rechtsanwalt von Kardinal Schönborn, Herrn Dr. Erich Ehn, der dann später den Wortlaut des Schweigegeldvertrages aufsetzte.

 

 

2003 bin ich zu Msgr. Schüller in die Missbrauchsombudsstelle gegangen, um die Kirche vor Ablauf all meiner Verjährungsfristen endgültig zur Mitarbeit bei der Verfolgung und amtlichen Aufdeckung all meiner kirchlichen Täter zu bewegen und ich forderte auch Schmerzensgeld ein. Schüller sagte, wenn ein Opfer Geld will, dann muss er persönlich diesbezüglich Kontakt mit Kardinal Schönborn aufnehmen, was ich auch tat. Das Büro des Kardinals verwies mich an Schönborns Rechtsanwalt, Dr. Erich Ehn, und seinen damaligen Pressesprecher, Erich Leitenberger. Wider mein Erwarten (ich dachte, jetzt wäre die Zeit für die kirchliche Aufarbeitung endlich reif) kamen durch Schönborns Anwalt und Pressesprecher neuerlich ordentlich Sand ins Getriebe, außerdem wich Schönborn einem persönlichen Gespräch mit mir permanent aus.

 

 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag mit folgendem Wortlaut: „Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 

Und eine Kopie dieses Schweigegeldvertrages über € 3.700 bekam ich von Schönborns Büro auch erst nach 2 Jahren (2006) und mit Hilfe eines Rechtsanwaltes ausgehändigt (davor konnte ich immer nur mündlich über diesen Schweigegeldvertrag mit Schönborn berichten).

 

 

Nachdem ich im Jänner 2004 im erzbischöflichen Palais diesen Schweigegeldvertag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch.

 

 

Und warum habe ich diesen Wotlaut des Schweigegeldvertrages im erzbischöflichen Palais unterschreiben müssen, wenn Kardinal Schönborn durch seinen damaligen Sprecher, Erich Leitenberger, überall verkündeten ließ, man habe mich nur "aus Barmherzigkeit" unterstützt, ich habe das sogar schriftlich. WORTWÖRTLICH: „Die Zahlung an Michael Tfirst erfolgte aus Barmherzigkeit. Herr Leitenberger schrieb diesen Satz an den ORF für die Sendung Vera. Kurz vor meinem Interview mit Frau Dr. Vera Russwurm, las mir ein Redakteur diese Briefpassage vor, ich fiel fast vom Sessel. Ich gab in meinem Leben schon hunderte Zeitungs- und TV Interviews, aber damals war ich, als mir diese kirchliche Verlogenheit vorgelesen wurde, mehr als nervös und aufgebracht. Das Interview ist dann doch recht gut geworden, weil sich danach unendlich viele Opfer in die Öffentlichkeit trauten.

 

 

Kardinal Schönborn versetzte außerdem bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen. In einem Artikel im Profil wird Frau Dr. Perner wie folgt zitiert: „Mundtot machen ist auch totmachen, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner“, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“

 

 

Am Donnerstag, den15.09.2016, las ich in der Online - Kathpress folgenden Artikel mit dem Titel: „Vor 30 Jahren wurde Hans Hermann Groer Erzbischof von Wien“  (ich zitiere daraus den ersten Absatz):

 

 

Vor 30 Jahren, am 14. September 1986, wurde Hans Hermann Groer zum Erzbischof von Wien geweiht. Die neunjährige Amtszeit des Kardinals war von vielen innerkirchlichen Turbulenzen geprägt und gipfelten schließlich in der "Causa Groer", nachdem im März 1995 schwere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegenüber dem Kardinal aus seiner Zeit als Präfekt und Lehrer am Knabenseminar in Hollabrunn öffentlich wurden. Der Kardinal schwieg jedoch eisern zu allen Vorwürfen. Kardinal Christoph Schönborn, Groers Nachfolger, äußerte sich in der aktuellen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" über jene Zeit und sprach davon, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei (Ende des ersten Absatzes aus dem Artikel).

 

 

Groer wurde von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet. Es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet.

 

 

Der ehemalige Herausgeber der Furche, Heinz Nußbaumer (auch Sprecher von Bundespräsident Klestil), berichtete, dass er eine Erklärung im Namen Groërs entwerfen solle: Der Apostolische Nuntius – Roms Vertreter in Österreich – hatte zum Jahresbeginn 1998 Herrn Nußbaumer zum Mittagessen geladen (Dinner für Zwei). Was er ihm dort anvertraute, war hochinteressant: Kardinal Groër (seit 1985 von Missbrauchsvorwürfen bedrängt) verweigere „trotz höchster Bitten“ jede öffentliche Klarstellung. Groër fühle sich „als Märtyrer“; wolle „sein Kreuz verinnerlichen“ – und weiter konsequent schweigen. Das aber sei nicht möglich. Der Nuntius holte Notizblock und Schreibzeug – und bat ihn, auf der Stelle eine „Groër-Erklärung“ zu entwerfen. Er wolle, sagte er, Nußbaumer zum Nachdenken auch gerne ein wenig alleine lassen. Mutig versuchte Nußbaumer, mit seinem journalistischen Ethos dagegen zu halten: Um eine Erklärung formulieren zu können, müsse er doch die Fakten kennen. Müsse wissen, was da wirklich an Schuld und Versagen war – oder eben nicht war. „Ach“, meinte der Nuntius und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter, „ach, schreiben Sie einfach – ganz unabhängig von Fakten. Schreiben Sie einfach. Bitte!“ (Soweit die Erzählung von Heinz Nußbaumer.)

 

 

Soweit ich Groer von Göttweig her kannte und einschätzte, war ich immer der Meinung, dass er sich über seine Veranlagung, Prägung und die sexuellen Missbräuche öffentlich bekannt hätte. Er wurde aber daran gehindert, weil sonst die jahrzehntelange, kircheninterne Vertuschung aufgeflogen wäre. Es war bis in den Vatikan seit den 1970er Jahren bekannt, dass Groer Missbrauchstäter war. Kardinal König wollte den jungen Göttweiger Abt Clemens Lashofer als seinen Nachfolger aufbauen, doch Lashofer wollte nicht "vom Berg" (Göttweig) herunter, das sagte er auch öfters. So schlug Lashofer Mitte der 1970er Jahre im Vatikan und auch seinem Freund, dem damaligen Erzbischof von München Freising Dr. Ratzinger, und Kardinal König in Wien vor, dass Pater Herrmann Groer Kardinal Königs Nachfolger werden soll. Groer, ein bekennender und aktiver Marienverehrer, also einer, der sich voll dem Marienkult verschrieben hat, wäre doch der beste Anwärter, um Erzbischof von Wien zu werden. Dann sagte ich Mitte der 1970er Jahre zu Abt Clemens Lashofer, dass Groer sexuell abnorm ist, und was ich nicht ahnte, war, dass ich damit die allergrößte Vertuschungsaktion der Kirche auslösen sollte. Wie gesagt, Lashofer wollte nicht Erzbischof von Wien werden und die Nachfolgemaschinerie für Groer lief auch schon. Also begann man damit, dass vermeintliche Groeropfer nur Irre seien. Diejenigen Göttweiger Mönche, die damals schon wegen Groers Übergriffe ins Irrenhaus kamen, wurden von stiftsbefreundeten Psychiatern als hysterisch und extrem überreagierend dargestellt. Es wurde seitens der Medizin mit allen Mitteln versucht, die Schuld für das Verhalten von Groeropfern in deren Elternhaus zu suchen oder bei den Vorfahren. Knaben aus einem zerütteten oder geschiedenen Elternhaus waren Groer immer am liebsten, gelten doch solche Kinder als völlig unglaubwürdig, falls sie etwas aussagen sollten.

 

 

Ich war von 1974 – 1979 Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig.

 

 

Wegen dem Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal) machte ich im Stift zwei Selbstmordversuche (Göttweig war Groers Heimatkloster). Ich sprang von einem Stiftsturm in die Tiefe.

 

 

Jahre später, man könnte fast sagen mich nachahmend, sprangen weitere Mönche vom Turm in die Tiefe. Einer überlebte seinen Sprung nicht.

 

 

Zu Göttweig: Ich staunte nicht schlecht, als ich als als „gläubiger Idealist“ nach Göttweig kam, und ich während meiner 5 Jahre andauernden Zeit als Kandidat des Stiftes erfahren musste, welche Gleichgeschlechtlichen mich sexuell belästigten wollten, das ging bis zu Groer.

 

 

Zu meinem Sprung aus dem Turmzimmer: Da ich danach noch irgendwie hatschen konnte, wurde ich sofort (schwer verletzt) rausgeschmissen. Und von da an wurde auch hinter meinem Rücken verbreitet, man kenne mich nicht in Göttweig, ich war nie dort. Ca. 50 meist mehrtägige Aufenthalte innerhalb von 5 Jahren sollten so seitens des Stiftes ausgelöscht werden, damit ich Groer nicht schade.

 

 

Meine vielen Aufenthalte im Stift sind also hinter meinem Rücken überall in Abrede gestellt worden, als habe es mich in Verbindung mit dem Stift Göttweig nie gegeben. Das war eine Strategie des Stiftes. Lange konnte ich mir nicht erklären, warum ich von vielen Personen, denen ich von meinen Selbstmordversuchen, die ich wegen Groer im Stift Göttweig machte, erzählte, als Lügner abgetan wurde. Erst viele, viele Jahre später wurde mir das klar, diejenigen, die sich im Stift über mich erkundigten, bekamen immer zur Antwort, dass ich niemals dort gewesen sei, um ja Groer nicht zu schaden.

 

 

Aber nicht alle Göttweiger schlossen sich den kollektiven Lügen (klösterliches Schweigegelöbnis) an. Ich sprach damals mit vielen Leuten darüber, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren. Doch für die Medienleute war das noch nicht interessant, denn Groer war damals nur ein unbekannter Religionslehrer.

 

 

Herr Ing. Josef Hartmann machte 1995 öffentlich, was er aus der Sicht als Knabenseminarist in Hollabrunn mit Groer erlebte. Ich sagte schon 1975 als Kandidat im Benediktinerstift Göttweig zu Abt Lashofer, dass Groer sexuell abnorm veranlagt sei.

 

 

Weihbischof Kuntner startete Anfang der 1980er Jahre mit ersten (jahrelangen) innerkirchlichen Untersuchungen gegen Groer. Zu meinem Erstaunen wurde Groer fast 10 Jahre später dennoch zum Kardinal ernannt. Factum ist, dass es diese langen Untersuchungen Anfang der 1980er Jahre gegen Groer gab und ich der Auslöser dafür war.

 

 

 

Dann sagt Schönborn 15 Jahre später, der arme Groer wird nur verleumdet.

 

 

Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Priesterseminar in Horn war Nicola Abrahamowicz, er trat ins Stift Göttweig ein und nahm den Ordensnamen Johannes Paul an. Er bestätigte mir 2008 (von mir dazu völlig unaufgefordert) zufällig in einem Mail, dass er sich erinnern kann, wie ich ihm damals vom Sprung aus dem Göttweiger Turmzimmer erzählte. Ich habe das übrigens damals fast allen meinen Bekannten erzählt. In dem Mail berichtete mein ehemaliger Schulkollege auch, wie er Pater Hermann (das ist Groer) im Stift Göttweig persönlich kennen gelernt hat.

 

 

Durch meine vielen öffentlichen Auftritte und meine vielen Homepages, die ich vor 10 Jahren betrieb, wo ich sehr viele auch selbst recherchierte Missbrauchsfälle von Klerikern (mit Klarnamen) schonungslos veröffentlichte (ich wurde nie geklagt) meldeten sich mittlerweile von all meinen Tätern weitere Opfer.

 

 

Ich habe den Göttweiger Abt Lashofer persönlich Mitte der 1970er Jahre darauf hingewiesen, dass Groer sexuell abartig veranlagt ist. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie es Abt Lashofer will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Abt und wie Groer, der zusätzlich auch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Groer versprach mir, dass er mir zu einem Studium verhelfen wolle, aber er wollte von mir mehr, auch er nützte meine Lage aus, und auch er sah mich als Freiwild, hinter dem niemand steht, an.

 

 

Was ich seit Jahrzehnten öffentlich anprangere ist, Sauereien wie die von Groer waren in den obersten Kirchenkreisen schon bekannt, lange bevor Groer Erzbischof von Wien und dann Kardinal wurde. Den größten Vertuschungskomplott führte der damalige Kurienkardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI. Als Groer Erzbischof wurde, hatte er schon etliche von seinen Missbrauchsopfern als Selbstmordkandidaten am Gewissen.

 

 

 

Groer hat aber während der Beichtgespräche oft seine Missbräuche an jungen Novizen (und anderen) gemacht, und das wusste Abt Lashofer seit den 70er Jahren, das wusste auch Schönborn, und es wusste viel früher als Schönborn durch Abt Lashofer auch Kurienkardinal Ratzinger, der seit 1981 für solche Vergehen als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig war. Kardinal Ratzinger agierte aber gegen das Kirchenrecht (er beugte es und schützte Groer! Kardinal Ratzinger und Abt Lashofer verband eine langjährige Freundschaft, die noch aus der Ratzingers Zeit in Bayern her stammt. Die Perversitäten Groers sollten, so lange es geht, vertuscht werden. Von seiner Freundschaft zu Dr. Ratzinger sprach Abt Clemens Lashofer öfters im Rekreationszimmer des Stiftes Göttweig.

 

 

Ich erwähnte auch schon, dass ich seit 2005 permanent darauf aufmerksam mache, was sich da jährlich am Grab des verstorbenen Kardinals abspielt.  Bischöfe und Äbte priesen Groer an seinem Grab als Unschuldslamm, sogar der Nuntius (Botschafter des Papstes, damals von Papst Benedikt) hielt im Jahr 2008 im Namen des Papstes eine „Groer ist unschuldig – Rede“ an Groers Grab.

 

 

In der digitalen Chronik für das Jahr 2008 des Klosters Marienfeld (www.kloster-marienfeld.at) findet sich sogar folgender zynischer Eintrag: „Viele hätten an sein Wort geglaubt, „viele haben ihn verdächtigt und falsche Gerüchte lanciert, Gerüchte, die noch bis heute verbreitet sind“ (vgl. Mt 28, 15)“.

   

 

 

Kurienkardinal Ratzinger hatte im Vatikan erklärt, wie Schönborn auch nach längerem Leugnen letztendlich bekannte, dass die Vorwürfe gegen den Benediktiner Groer aus dem Stift Göttweig stimmen. 10 Jahre später (2008) schickt Herr Ratzinger als Papst Benedikt XVI. seinen Botschafter (Nuntius Fahrhat) an Groers Grab, wo dieser in einer Festrede Groer als Unschuldslamm hochjubelte.

 

 

Als "Groer" Betroffener empfinde ich diese jährlichen Groer - Gedenkfeiern als permanente Retraumatisierung. Maria Roggendorf gehört zur Diözese Wien, der Kardinal Schönborn als Wiener  Erzbischof vorsteht, und Schönborn lässt dieses Schauspiel trotz meines alljährlichen Protests seit 2005 dagegen immer zu.

 

 

Die „Groer ist unschuldig Theorie“ der Göttweiger wird ja immer brav weiter betrieben, und auf der Chronik 2012 der Roggendorfer Homepage ist als dritter von den in ganz violett gekleideten (von links weg) Pater Maurus Kocher zu erkennen. Er steht neben dem, der das weiße Kapperl (den Piläolus) aufhat.

 

 

Pater Maurus als Entsandter von Abt Luser? Pater Maurus ist im Stift für alles, was das Geld betrifft, verantwortlich, er ist der Kämmerer! Es könnte sein, dass der erste links im Bild Pater Ludwig Maria ist und der vierte von links (ganz in viloett) Pater Ildefons Fux. Ich bin zu lange schon von Göttweig weg (seit 1979), da sind bereits 37 (Stand 2016) Jahre vergangen. Wenn das Foto scharf wäre, wäre es für mich leichter. Viele aus meiner Zeit sind wegen Groer schon aus dem Stift ausgetreten, einige verstorben. Und aussehensmäßig sind wir alle fast 40 Jahre älter.

 

 

Ein Erpressermail von Abt Columban Luser: Abt Luser schickte einem Mönch vor einer Gerichtsverhandlung gegen das Stift ein Mail. Der Mönch (Pater) solle sich im Sinne des Stiftes positionieren bei einem "Pflichtteil" und der "Causa Stummvoll", sonst bekäme er keine Pfarre von Kardinal Schönborn, und Schönborn sei informiert.

 

 

Außerdem war dieser Pater jener, der die Kleinsten der Kleinen im Göttweiger Sängerknabenkonvikt permanent blutig schlug (diesbezügliche Dokumentation ist vorhanden).

 

 

Bei der Gerichtsverhandlung gegen das Stift Göttweig im Wiener Arbeits- und Sozialgericht hat der Anwalt des Stiftes, die Richterin Dr. Verena Vaugoin belehrt, dass jeder Abt zu seiner privaten Verfügung sofort und spontan über eigene private Konten verfüge und die Richterin glaubte ihm das nach seinen Ausführungen.

 

 

Das widerspricht leider der Wahrheit, denn ein Abt eines monastischen Ordens (also auch der Klostervorsteher) darf nicht mehr als über € 5.000 ohne Wissen seines Konvents verfügen, alles darüber hinaus ist Kapitelbeschluss und Gemeinschaftsgut des Klosters. Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer (ich berichte in meinen Blogs darüber ausführlich, woher Abt Lashofer das Geld hatte) und Abt Luser übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 

 

 

Das Geld, das Abt Lashofer besaß, stand auch davor niemals dem Stift zur Verfügung, denn nach dem Ableben von Abt Lashofer sollte sein Bruder durch die Erbfolge oder ein Testament das Vermögen erben, er verzichtete aber. Und überhaupt nicht im Verlassenschaftsakt angegeben waren etliche Sparbücher von Abt Lashofer, die nur auf Überbringer lauteten (es sollte sich dabei um immense Geldbeträge gehandelt haben, die einfach verschwunden sind).

 

 

Abt Columban Luser (Lashofers Nachfolger) verheimlichte gegenüber dem gesamten Göttweiger Konvent den hohen, illegalen Geldbesitz seines Vorgängers Lashofer und übernahm dessen Erbmasse stillschweigend vom Notar!

 

 

Mich kontaktieren oft Leser meines Blogs mit der Frage, wann der Tsunami, den ich da beschreibe, endlich losgeht und wie lange da noch von oben blockiert werden kann, um eine Rücktrittswelle vieler Kirchenoberer in unserem Land immer weiter hinauszuzögern. Ich antworte meist, dass ich nicht locker lasse, egal wie arg auch die Retourkutschen gegen mich werden, denn ich habe diesbezüglich in den letzten 40 Jahren schon genug einstecken müssen.

 

 

Über einen Leiter der Ombudstelle von Kardinal Schönborn, Dr. Wancata, möchte ich auch etwas sagen: Er hatte als Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien einem ehemaligen Kommilitonen (Gymnasialschulkollegen) von mir die Verjährung von seinen drei klerikalen Tätern einreden wollen, darauf zeigte ich die drei Benediktiner an.

 

 

Jener Kommilitone, der mich 2009 aufgrund meiner damals schon seit Jahren existierenden Aufdeckungshomepage aufsuchte (ich veröffentlichte unzählige klerikale Fälle mit Täternamen), erzählte mir, dass er als Kind vom Erzabt Bruno Becker aus dem Salzburger Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war) und von Pater Berthold Flachberger, wie von dessen Lebensgefährten (beide waren auch Mitbrüder aus dem Benediktinerstift St. Peter in Salzburg Stadt), sexuell missbraucht wurde.

 

 

Dr. Johannes Wancata meinte, dass das alles längst verjährt sei, daher wollte mein ehemaliger Schulkollege von einer Anzeige und weiteren Schritten, wie auch endlich einmal mit dieser Sache in die Öffentlichkeit zu gehen, absehen.

 

 

Ich erklärte meinem ehemaligen Schulkollegen auch, dass ich viele Jahre vor ihm in dieser Ombudstelle von Mag. Schüller belehrt wurde, dass bei mir auch bereits alles verjährt sei, obwohl das bei meinen Tätern ebenfalls nicht nicht gestimmt hatte (alle waren Wiederholungstäter) doch damals bin ich auf diese Aussage leider noch hereingefallen.

 

 

Ich zeigte alle drei Täter von ihm an, u. a., weil für mich weiter Verdacht im Verzug bestand, und vor allem, weil ich die juridische Auffassung des Arztes und damaligen Ombudstellenleiters Dr. Wancata als völlig falsch beurteilte.

 

 

Alle, die in der Kette der Verantwortlichen für die Kirche etwas zu sagen hatten, versuchten immer, diese Sache mit sehr einfachen Argumenten vom Tisch zu wischen. Ein halbes Jahr nach meinen Anzeigen gegen die Täter meines Schulkollegen war dieser dann doch noch bereit, damit in die Öffentlichkeit zu gehen.

 

 

Die Lawine, die ich durch meine Anzeigen auslöste, war wieder eine sehr gewaltige. Mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) und Pater Flachberger (er hatte ca. hundert Opfer) starb, nachdem ich seinen Namen überall öffentlich machte und weil die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners sofort ein früheres Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm.

 

 

Als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er entnervt sofort am selben Tag sein Amt als Erzabt zurück, nachdem Monate nach meinen Anzeigen mein ehemaliger Schulkollege endlich doch mit der Sache in die Öffentlichkeit ging, was er anfangs leider nicht wollte.

 

 

Nachdem ich mich 2011 nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

Wenn laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.

 

 

Seit Jahrzehnten versuchte ich, die Problematik von Homosexuellen in unseren Klöstern aufzuzeigen, die sich an unbedarfte Kandidaten, Postulanten und Novizen heranmachen und in Folge auch oft missbrauchen. Durch die klösterliche Schweigepflicht konnte sich Groer in diesem Umfeld zu dem entwickeln, was er auch auslebte.

 

 

Als ich versuchte, dass unsere Medien dieses Thema aufgreifen sollten ging die immer stärker werdende Comunity der Homosexuellen auf mich los. Sie wollten einfach nicht verstehen, dass ich nur die Bigotterie der Kirche damit aufzeigen wollte, und wie diese bis heute mit diesem Thema umgeht. Outet sich einer fliegt er, macht er stillschweigend mit seinen vielen, vielen Kollegen innerhalb der Kirche und der Klöster das, bleibt es geduldet (oder erlaubt).   

 

 

Erst 20 Jahre nach meinem ersten Publikmachen über Groers Sauereien begannen sich Medien dafür zu interessieren, weil Groer da schon ein Promi und bereits Kardinal war. Und, wie gesagt, als Ing. Hartmann 1995 (und 20 Jahre nach mir) darüber zu berichten begann, war die Zeit dafür reif und die Medien sprangen endlich mit weltweiter Berichterstattung auf das Thema auf.

 

 

Am 20.5.2010, drei Wochen nach deren Entstehung, referierte ich vor der Klasnic-Kommission (allerdings nur vor einigen Mitgliedern), dass sie gegen das Benediktinerstift Göttweig sofort aktiv werden soll.

 

 

Gar nichts wurde gemacht, vermutlich weil es ein Wunsch an die Ex ÖVP Landeshauptfrau Klasnic von ihrem ÖVP Landeshauptmann Kollegen Pröll ist, nichts zu unternehmen, was öffentlich Göttweig schaden könne, zumal ein Sohn von Landeshauptmann Dr. Pröll beruflich für das Stift Göttweig im Bereich Tourismus und Kultur arbeitet. Und unter dem Titel "Klassik unter Sternen" gibt Frau Elina Garanca in Göttweig immer große Stiftskonzerte.   

 

 

Ganz abgesehen davon, dass im Stift Göttweig immer die traditionellen Europaforen abgehalten werden. Auch deswegen wird seitens der hohen Politik in NÖ immer alles Mögliche unternommen, dass Göttweig mit seinen absichtlich unaufgeklärten Dauerskandalen ja nicht wieder negativ in die Schlagzeilen kommt.

 

 

Da ich, um weitere Leidensgenossen zu finden und sie zu überreden, sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, Tag und Nacht arbeitete und unterwegs war, und da es vor vielen Jahren für Private noch üblich war, Internetkosten wie laufende Telefoneinheiten zu bezahlen (denn da gab es noch keine Pauschaltarife), hatte ich als Privater oft Telefonkosten in der Höhe wie eine Großfirma, vom Zeitaufwand ganz zu schweigen. Papier für unzählige Schreiben, Druckerpatronen, Generationen von PCs und Laptops, usw…… Ich wollte diese Kosten von der Klasnik-Kommission angegolten haben, doch meine Pionierarbeit wurde nicht honoriert. Frau Klasnik und ihr Agenturpartner bekommen aber jedes Blatt Papier vom Kardinal ersetzt.

 

 

Wie kann bei all den Sachen, die ich in diesem Schreiben Kardinal Schönborn vorwerfe, jener mit gutem Gewissen einer Versöhnungsgeste für Opfer im Parlament beiwohnen wollen?

 

 

Zum Abschluss dieses langen Schreibens hoffe ich, dass Sie erkennen konnten, dass wir in Österreich wirklich einer unabhängigen und übergeordneten Kommission bedürfen.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Tfirst






Vernitschung:




























































Nach etlichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen wurden meine Bilder sogar im Wiener Künstlerhaus ausgestellt.































Meine Ausstellungen:

 

 

1969 Gemeinschaftsausstellung bei Fr. Dir. Matejka in der Lazarettgasse

 

 

1970 Einzelausstellung im Stadthotel Eggenburg

 

 

1979 Ausstellung in der Sattelkammer im Palais Kinsky

 

 

1980 Einzelausstellung im Cafe Alt Wien (Bäckerstraße) bei Frau Arzt

 

 

1982 Einzelausstellung in der Freimaurerloge der Fama Fraternitatis (damals Löwengasse)

 

 

1983 Ausstellung in Israel, Mechora

 

 

1986 – 2010 habe ich den Zyklus „Mozart der Freimaurer“ und „Der letzte Papst“ bei mehreren Einzelausstellungen in Freimaurerlogen und auch in Cafes ausgestellt.

 

 

2013/14 Gemeinschaftsausstellung (Krieg gegen Kinder) im Wiener Künstlerhaus














Ich möchte auch anmerken, dass ich nicht nur "Kath.art" Themen male! 

 

 

 

Denn am liebsten male ich große Portraits, wie z. B. Gandalf, den Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, den Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, US Präsident George Washington, US Päsident Barack Obama, Bildhauer Alfred Hrdlicka, das Genie Albert Einstein, Steve Vai, usw.







 

 

 

 




 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ich malte u. a. auch Kardinal Schönborn (obiges Bild) doch bald musste ich feststellen, dass ich einen Schönborn in dieser Größe zu Hause eigentlich nicht herumhängen haben will.

 

 

 

 

So übermalte ich mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus aus "The Lord of the Rings (Herr der Ringe)“. Dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden:




 

 

 




 

 

 




 

 

 




 

 

























































  

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 

     
 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 




































 

 

 

 

 

 

      



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 


 

  

 

 

 

 

 

 

 


  

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 

 





  





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Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000

 

 


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